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Pfeiffersche Stiftungen
Sterbehospiz öffnet in Magdeburg
Die Pfeifferschen Stiftungen eröffnen am 25. Februar in Magdeburg ein stationäres Hospiz. Das Haus hat zehn Betten und soll alten Menschen oder Schwerstkranken ein Sterben in Frieden und möglichst ohne Schmerzen ermöglichen. Laut Stiftung stehen den Menschen sieben Krankenschwestern und eine Sozialarbeiterin zur Seite.
Für das Hospiz wurde eine frühere Klinik für Innere Medizin der Pfeifferschen Stiftungen für rund 650.000 Euro umgebaut. Finanziert wurde der Umbau unter anderem aus Lottomitteln und privaten Spenden. Auch für den laufenden Unterhalt der Einrichtung sind Spenden nötig.
Hospizarbeit seit 1997
Der Aufbau des stationären Hospizes geht auf das Wirken des Hospizkreises Magdeburg, einer privaten Initiative, zurück. Dessen Mitglieder umsorgen bereits seit Oktober 1997 sterbende Menschen in deren Wohnungen oder in Pflegeheimen. Auch in Stendal, Halle und Wittenberg gibt es Hospizgruppen, deren ehrenamtliche Mitarbeiter sterbende Menschen in ihrer letzten Lebensphase begleiten.
aus: Mitteldeutscher Rundfunk - www.mdr.de (15.02.03)
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