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Junge Liberale

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FDP Stadtratsfraktion Magdeburg

 

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Persönliche Fragen an Carola Schumann

Carola Schumann ist Stadträtin im Magdeburger Stadtrat und stellv. Vorsitzende im Kreisverband Magdeburg

 

Wo würden Sie am liebsten leben?

In einem kleinen niedlichen Häuschen im Grünen mit vielen Tieren.

Welche eigenen Fehler würden Sie gerne ungeschehen machen?

Einige, aber die werde ich an dieser Stelle nicht verraten.

Wie viele Stunden in der Woche gönnen Sie sich selbst, und womit erfreuen Sie sich?

Das hängt von meinem Terminplan ab; wenn es die Zeit erlaubt, genieße ich einen leckeren Café oder ein Gläschen Weißwein mit Freunden.

Was sind Ihre Stärken?

Diplomatie, Verlässlichkeit, Zielstrebigkeit

Was stört Sie an sich selbst?

Harmoniesucht, Unentschlossenheit

Welche Bücher haben Sie zuletzt gelesen?

John Updike : Landleben
Ines Gerrit Möhring: Unter uns

Welche Musik hören Sie gerne?

Das hängt von der jeweiligen Stimmung ab (von Klassik bis hin zu den aktuellen Charts).  

Wann würden Sie von sich selbst sagen: Ich bin glücklich?

Wenn es mir und den Menschen die mir wichtig sind, gut geht.

Welche Vorbilder haben Sie?

Ich habe keine bestimmten Vorbilder, aber Menschen, die Ziele und Visionen haben und allen Widrigkeiten zum Trotz dafür einstehen, haben meinen Respekt.

Welches historische Ereignis hätten Sie gerne persönlich miterlebt?

Bei dem Fußballländerspiel zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der DDR, bei dem Jürgen Sparwasser das entscheidende Tor für die DDR geschossen hatte, wäre ich gern dabei gewesen.

Welche historische Persönlichkeit hätten Sie gerne kennen gelernt?

Regine Hildebrandt. Sie hatte das Herz auf dem rechten Fleck und nahm kein Blatt vor den Mund, wenn es um die Interessen der Bürger ging. Kurzum – eine Ostdeutsche Powerfrau.

Was täten Sie, wenn Sie noch einmal 20 wären?

Ich würde sicher alles genauso machen, denn aus allem was seither geschehen ist, habe ich gelernt.

Wen oder was ertragen Sie nur mit Humor?

Für den einen oder anderen Beitrag in den Stadtratssitzungen braucht man schon eine große Portion Humor.

Worüber können Sie lachen?

Lachen kann ich über alles Mögliche, vor allem über Jürgen von der Lippe. 

Woran glauben Sie?

An die Kraft des Guten.

Wie lautet Ihr Lebensmotto?

Carpe Diem, nutze den Tag.

Mein politisches Motto lautet:

Was moralisch falsch ist, kann politisch nicht richtig sein. ( William Gladstone – Führer der Liberalen im Unterhaus)

Haben Sie einen Lieblingsspruch?

Der Humor trägt die Seele über Abgründe hinweg und lehrt sie mit dem Leid zu spielen (A. Feuerbach).

Was ist für Sie das größte Unglück?

Krankheit und Krieg.  

Wer ist Ihr Lieblingsschriftsteller?

Es gibt keine bestimmten; ich lese, wenn ich Zeit dazu habe, fast alles was mir in die Finger kommt.  

Ihre Lieblingsmaler?

Vincent van Gogh und Peter Paul Rubens (mir gefällt sein Frauenbild)

Welche Menschen verachten Sie am meisten?

Diktatoren und Opportunisten.

Welche geschichtlichen Gestalten bewundern Sie am meisten?

Gorbatschow.

Welche Fehler entschuldigen Sie am ehesten?

Fehler, die in bester Absicht oder im Eifer des Gefechts passierten, denn nur wer untätig ist, kann keine Fehler machen.

Ihre Lieblingsheldinnen oder -helden in der Wirklichkeit?

Mit Helden habe ich so meine Probleme, denn irgendwie ist doch eigentlich jeder, der sein Leben meistert ein Held. Oder?!

Welche Charaktereigenschaften schätzen Sie am meisten?

Ehrlichkeit, Treue, Charakterstärke.

Ihre Vision von einer glücklichen Welt?

Eine Welt ohne Krieg, eine Welt in der kein Mensch einen anderen Menschen oder ein Tier quält, eine Welt in der alle Geschöpfe harmonisch miteinander leben.  

Warum sind Sie politisch aktiv? 

Politisch tätig bin ich, weil ich etwas bewegen und verändern möchte. Dabei sehe ich meinen politischen Schwerpunkt hier Magdeburg, in der Arbeit vor Ort. Dabei möchte ich erreichen, dass sich die Lebensqualität der Bürger verbessert. Magdeburg braucht mehr Arbeitsplätze (durch Investitionen), ein besseres Wohnumfeld und attraktivere Freizeitangebote vor allem für unsere Kinder und Jugendlichen.