„Bedauerlicherweise hat die Landesregierung nahezu ein halbes Jahr für diese sehr kompakte Richtlinie benötigt, aber besser spät als nie. Es muss nun darum gehen, die für dieses Jahr vom Landtag bereitgestellten 250.000 Euro den kinderlosen Paaren auch vollständig zur Verfügung zu stellen. Wir begrüßen zudem, dass die Landesregierung über ihren Schatten gesprungen ist und auch eheähnliche Lebensgemeinschaften als förderfähig betrachtet“, sagte Hüskens.

Die Landtagsabgeordnete sprach sich erneut für eine Bundesratsinitiative mit dem Ziel aus, wieder eine vollständige Kostenübernahme der Behandlung durch die Krankenkassen zu erreichen. „In Zeiten des demografischen Wandels sollten wir überall in Deutschland jedes Paar unterstützen, das sich Kinder wünscht. Da einige Länder über ähnliche Regelungen zur Unterstützung nachdenken oder wie Sachsen es bereits praktizieren, wäre eine Mehrheit im Bundesrat denkbar.“

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