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Neuer Kreisvorstand und Prof. Dr. Paqué zum Direktkandidaten für die BTW 2017 gewählt

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Der FDP-Kreisverband Magdeburg wählte auf seinem Kreisparteitag am Samstag seinen Kreisvorstand neu.

Lydia_HüskensDie FDP-Kreisvorsitzende Dr. Lydia Hüskens wurde einstimmig in ihrem Amt als Kreisvorsitzende bestätigt. Auch ihre Stellvertreter Dr. Martin Stötzer, Holger Franke und Kai Gleißner wurden wiedergewählt.

Einen kleinen Generationenwechsel gab es bei den Beisitzern, denn mit Martin Kramer schied ein Vorstandsmitglied der ersten Stunde auf eigenen Wunsch aus dem Kreisvorstand aus. Er wurde ebenso wie Ankristin Wegener für die langjährige ehrenamtliche Arbeit ausgezeichnet. Dafür rücken u.a. mit Diana Smoger eine der Direktkandidatinnen aus dem Landtagswahlkampf und mit Katrin Meyer-Pinger die Vorsitzende des Landesfachausschusses Bildung nach.

Neben den turnusmäßigen Wahlen diskutierten die Magdeburger Freien Demokraten zwölf Anträge zur Kommunal- und Landespolitik, diesmal mit bildungspolitischem Schwerpunkt.

Im Anschluss an den Kreisparteitag wählten die Liberalen aus Magdeburg und Schönebeck - ebenfalls ohne Gegenstimmen - mit Prof. Dr. Karl-Heinz Paque den ehemaligen Finanzminister des Landes zu ihrem Direktkandidaten für die Bundestagswahl am 24.9.2017. Aufbauend auf dem ordentlichen Abschneiden bei den Landtagswahlen wollen die Liberalen weiter zulegen.

"Es geht bei den Bundestagswahlen nicht darum, ob die Regierung von Angela Merkel oder Martin Schulz geleitet wird. Es geht darum, ein handlungsfähiges Parlament und eine handlungsfähige Regierung zu wählen, die Deutschland in 

einem international sehr schwierigen Umfeld mit Vernunft und Augenmaß führt und sich nicht wie in Sachsen-Anhalt von Angst und Ausgrenzung treiben lässt", so Dr. Lydia Hüskens.

Prof. Dr. Paqué

"Für uns Freie Demokraten sind eine geregelte Einwanderung und ein verlässlicher Rechtsstaat unverzichtbar", so Prof. Dr. Karl-Heinz Paqué in seiner Bewerbungsrede, "aber die wirklichen innenpolitischen Aufgaben der neuen Regierung sind bessere wirtschaftliche Rahmenbedingungen, eine nachhaltige Altersvorsorge und eine bessere Bildung".