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FDP Magdeburg > Landtagswahl 2002 > 18 gute Gründe 
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Porträts der Direktkandidaten

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Wahlkreis 10
Dr. Lydia Hüskens
 
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Wahlkreis 11
Gabriele Schuster
 
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Wahlkreis 12
Prof. Dr. Karl-Heinz Paqué
 
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Wahlkreis 13
Steffen Krausnick
 
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Wahlkreis 14
Holger Franke
 
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18 gute Gründe, FDP zu wählen

Damit hier endlich was passiert

18_gute_Gruende_FDP.pdf (81 KB)
   

Die Entwicklung in Sachsen-Anhalt ist alarmierend.
Nach 8 Jahren Höppner-Regierung, gestützt von der PDS, zeigt sich das ganze Ausmaß der Fehlentwicklungen. Sachsen-Anhalt hat die höchste Arbeitslosigkeit, das niedrigste Pro-Kopf-Einkommen, die stärkste Abwanderung und den niedrigsten Anteil von Selbständigen an den Erwerbspersonen.

So darf es nicht weitergehen!
Wir Freien Demokraten fordern die Bürgerinnen und Bürger auf, mit uns einen neuen Start unseres Landes zu erkämpfen. Nur mit einer starken FDP-Landtagsfraktion und entscheidendem Einfluss auf die Regierung wird unser Land wieder vorankommen.

Es gibt mindestens 18 gute Gründe, FDP zu wählen.

1. Offensive für Ansiedlungen und betriebliche Investitionen
Mit liberaler Wirtschaftskompetenz werden wir ein positives Investitionsklima schaffen, das den einheimischen Unternehmen neue Perspektiven eröffnet und neue Unternehmen ins Land bringt. An die imponierende Wirtschaftsgeschichte früherer Jahre wird eine Ansiedlungsoffensive anknüpfen und unser Land voran bringen.

2. Zügiger Ausbau der Verkehrswege
Wer wirtschaftlichen Erfolg will, muss leicht erreichbar sein. Unsere Verkehrswege müssen deshalb zügiger ausgebaut werden, zum Beispiel die A 14 durch die Altmark, die ICE-Trasse Nürnberg-Halle-Berlin, die Bundeswasserstraßen Elbe und Saale.

3. Nachhaltige Förderung des Mittelstands
Starten Sie mit uns eine Mittelstands- und Existenzgründeroffensive, die auch auf eine landeseigene Investitionsbank für Existenzfestigungen und Neugründungen setzt. Erhöhen wir die Investitionsquote im Landeshaushalt. So bekommen die Baubetriebe auch wieder mehr Aufträge!

4. Offensive für Innovationen, insbesondere in der Biotechnologie
Die Entwicklung neuer Produkte und Verfahren ist für die Zukunft von größter Bedeutung. Durch die enge Kooperation von Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung sowie gezielte staatliche Förderung schaffen wir neue, gut bezahlte Arbeitsplätze. Der Ausbau der Biotechnologie hat dabei besondere Priorität.

5. Länderübergreifende Zusammenarbeit in Mitteldeutschland
Sachsen-Anhalt ist das Herz Mitteldeutschlands. Um ein wirkungsvolles weltweites Regional-Marketing zu ermöglichen, brauchen wir allerdings die enge Zusammenarbeit mit Sachsen und Thüringen. Auch so bringen wir Sachsen-Anhalt voran.

6. Verläßliche Politik für Landwirte und Verbraucher
Wir setzen uns für die Gleichbehandlung von konventioneller und ökologischer Produktion ein. Keine Förderobergrenzen und keine Benachteiligung größerer Landwirtschaftsbetriebe! Kein Öko-Aktionismus! Naturschutz mit den Menschen, nicht gegen sie!

7. Gezieltere Förderung in der Schule
Wir werden die Möglichkeiten für eine angemessene Bildung bereits im Vorschulbereich schaffen, um das spielerische Lernen zu fördern und die Grundschule als Basis der Schulbildung zu festigen. Wir führen ein leistungsorientiertes und mehrgliedriges Schulsystem ein. Wir schaffen die Pflichtförderstufe ab und kehren zum Abitur nach 12 Jahren zurück. Mehr Eigenverantwortung der Schulen, aber auch mehr Wettbewerb und Gleichbehandlung von Schulen in freier Trägerschaft!

8. Offensive für einen Fonds zur Förderung von Bildung und Forschung
Wir werden in die Köpfe der jungen Generation investieren. Der Erlös aus der Veräußerung der Landesanteile an der NordLB soll in einen Innovations- und Bildungs-Fonds fließen, damit insbesondere der wissenschaftliche Nachwuchs sowie die Entwicklung neuer Verfahren und Produkte gefördert werden können. Sachsen-Anhalt braucht mehr Autonomie für seine Hochschulen und mehr Internationalität durch ein gezieltes Hochschulmarketing.

9. Kultur schafft Arbeitsplätze
Durch ein besseres Kulturmarketing machen wir den Kulturstandort
Sachsen-Anhalt fit für die Zukunft und schaffen zugleich einen attraktiven
Lebensraum für die Bürgerinnen und Bürger unseres Landes. Eine solide
Ausstattung der Bundeskulturstiftung in Halle hat ebenfalls größte Priorität.

10. Politik für die ganze Familie
Wir machen Schluss mit der Abwanderung - durch eine bessere Bildungs- und Wirtschaftspolitik muss die Zukunft der Jugendlichen gesichert werden. Wir brauchen mehr Chancen für Frauen durch mehr Arbeitsplätze und ein breiteres und differenzierteres Angebot an Kinderbetreuung.

11. Politik mit und für Senioren - Erfahrungen nutzen
Aktivere Seniorenpolitik muss ein wesentlicher Bestandteil der neuen Familienpolitik sein! Wir machen keinen Unterschied zwischen "jung" und "alt". Verantwortung hat kein Verfallsdatum und Eigenverantwortung lässt sich nicht in Rente schicken.

12. Starke Städte, Gemeinden und Kreise
Wir wollen eine bürgerfreundliche Verwaltung. Grundlage dafür ist die Wiederherstellung der vollen finanziellen Handlungsfähigkeit unserer Kommunen. Über einen ausgeglichenen Landhaushalt sorgen wir für Planungssicherheit im Land und in den Kommunen.

13. Für einen zeitgemäßen Stadtumbau
Die Veränderungen in der Bevölkerungs- und Siedlungsstruktur stellen eine große Chance für einen zeitgemäßen Stadtumbau dar. Wir wollen dabei Programme der Objektförderung, für die private Bauherren und Wohnungsgesellschaften sowie Genossenschaften in gleicher Weise antragsberechtigt sind.

14. Weniger Bürokratie, weniger Gesetze und Landesaufgaben
Die Entschlackung des Landesrechts und die zeitliche Befristung neuer Gesetze müssen dazu beitragen, Bürokratie in Sachsen-Anhalt abzubauen. Ebenso eine weitgehende Privatisierung öffentlicher Einrichtungen sowie die Begrenzung der Zahl der Landesministerien auf sieben.

15. Keine Freiheit ohne Sicherheit
Wir wollen eine materiell und personell gut ausgestattete Polizei, um die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger zu gewährleisten.

16. Für ein freiheitliches Gesundheitswesen
Mehr Eigenverantwortung, keine Budgetierung und mehr Wahlfreiheit und Transparenz für den Patienten sind das Gebot einer modernen Gesundheitspolitik. Ebenso gleiche Wettbewerbsbedingungen für Krankenhäuser und ambulante Praxen und mehr Qualität in der Pflege.

17. Eine starke Stimme für Sachsen-Anhalt in Berlin
Als Regierungspartei in Sachsen-Anhalt wird die FDP wieder eine starke Lobby für unser Land im Bund, insbesondere im Bundesrat, schaffen. Die Belange unseres Landes müssen entschiedener vertreten und durchgesetzt werden.

18. Cornelia Pieper muss Ministerpräsidentin werden!
Wer mit uns einen neuen Start für Sachsen-Anhalt will, braucht eine neue, unverbrauchte Regierung. Mit Tatkraft und Optimismus wird Cornelia Pieper als Ministerpräsidentin dafür sorgen, dass dieses Programm Wirklichkeit wird.

Damit hier endlich was passiert!

 

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W.-Rathenau-Str. 33b
39106 Magdeburg

 

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