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		<title>FDP Magdeburg</title>
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		<description>RSS Feed der FDP Magdeburg</description>
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		<lastBuildDate>Wed, 25 Apr 2012 00:00:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Sportförderung mit Transparenz, Kontrolle und Mitbestimmung</title>
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			<description>Die Sportförderung in Sachsen-Anhalt wird neu organisiert, u.a. mit einem Sportfördergesetz - die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer heute das Gegenteil von dem will, was er gestern versprach, macht  sich keine Freunde. &quot;Das gilt auch für den Innenminister, der bei der  Sportförderung einen 180-Grad-Wendung hingelegt hat&quot;, sagte Lydia  Hüskens, stv. Landesvorsitzende der FDP und langjährige  Sportpolitikerin. So sehr es aus Sicht der Verwaltung nachzuvollziehen  ist, vor dem Hintergrund der letzten Jahre die Sportförderung selber  durchführen zu wollen, so ungewöhnlich ist dies in Deutschland. Die  Autonomie des Sportes ist gerade auch mit Blick auf die deutsche  Geschichte eigentlich eine Selbstverständlichkeit. Dass in den  vergangenen Jahren kein neues Vertrauen aufgebaut werden konnte, ist  bedauerlich. Gerade angesichts der Erarbeitung eines Sportfördergesetzes  sollte das Innenministerium prüfen, ob es sich nicht eine andere  Umstellung der Förderung vorstellen kann und neben dem Sportstättenbau,  dem Trainerpool und der Sportschule in Osterburg, die separat gefördert  werden, nur eine Förderung der Kreissportbünde und/oder  Landesfachverbände festschreibt. Die Zuwendungen an die Vereine  einerseits und den Landessportbund als Dachverband andererseits könnte  dann durch diese Gliederungen erfolgen. Dies sichert dem Landessportbund  selber eine wirkliche Autonomie gegenüber dem Land und dem Land  gleichzeitig eine große Transparenz, weil Ausgaben eben gegenüber den  Verbänden zu rechtfertigen sind<br /><br />Transparenz, Kontrolle und  Mitbestimmung - baut man auf diesen drei Säulen das Haus der  Sportförderung, dann steht es auf einem guten Fundament und es besteht  eine Chance, dass auch zwischen Landesregierung und Landessport wieder  Vertrauen wächst.<br /><br />&nbsp;<br /><br />&nbsp;<br /><br /><span id="1335420365669S">&nbsp;</span></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hüskens: Qualität vor Quantität bei der Kinderbetreuung! </title>
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			<description>Qualität vor Quantität, das muss auch im Bereich der Kinderbetreuung und der frühkindlichen Bildung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoPlainText">„Sowohl das Prinzip der Finanzierung pro Kind, als auch die Orientierung des Rechtsanspruches am Betreuungsbedarf haben sich in der Vergangenheit bewährt. Diese Grundzüge sind in einem Volksentscheid bestätigt worden“, so Hüskens. Selbst das Problem einiger Einrichtungen, dass Eltern die Kosten des Mittagsessens in der KITA schuldig blieben, sei durch die Bildungsgutscheine des Bundes deutlich reduziert worden. </p>
<p class="MsoPlainText">Allein die deutlich gestiegenen zeitlichen Anforderungen an die Erzieherinnen durch die im Gesetz festgeschriebene frühkindliche Bildung seien unterschätzt worden. Wenn der Gesetzgeber jetzt nachsteuern wolle, dann müsse er bei den Vor- und Nachbereitungsstunden für die Erzieherinnen und an den Aus- und Fortbildungsangeboten ansetzen. &quot;Weiteren Änerdungsbedarf sehe ich nicht.&quot; Die Zahl der Kinder, bei denen beide Eltern langzeitarbeitslos sind, sinkt derzeit aufgrund der guten deutschen Konjunktur. Es muss jetzt also darum gehen, die Qualität der Betreuung, das Betreuungsverhältnis und nicht einfach den Rechtsanspruch auszuweiten, so Hüskens. &quot;Eltern, die beide erwerbstätig sind, wollen wissen, dass ihre Kinder gut betreut sind. Dazu müssen die gesetzlich vorgeschriebenen Standarts zu mindestens eingehalten werden, wenn nicht verbessert werden&quot;.&lt;//span&gt;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Herzlichen Glückwunsch an Richard Wilhelm</title>
			<link>http://www.fdp-md.de/80.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1089&#38;cHash=44979fbe1e</link>
			<description>Zum 80. Geburtstag übermittelt der FDP-Kreisverband Richard Wilhelm herzliche Glückwünsche!</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Richard Otfried Wilhelm</b>, bildendener Künstler und Glasgestalter und seit mehr als 60 Jahren ein für die liberale Sache politisch aktiver Bürger, wurde am 7. Februar 1932 in <a href="http://www.wilhelm-bautzen.de/" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >Bautzen</a>&nbsp;geboren.&nbsp;Aufgewachsen in einer traditionsreichen Glaserfamilie, absolvierte Wilhelm nach der Schulzeit eine Lehre als Bau- und Kunstglaser. Nach Jahren der praktischen Tätigkeit studierte er an der Fachschule für angewandte Kunst in Magdeburg Künstlerische Glasgestaltung und legte parallel dazu die Meisterprüfung im Glaserhandwerk ab. 1972 erwarb er nach externem Studium an der Kunsthochschule Berlin den Abschluss als Diplom-Glasgestalter.</p>
<p>Richard Wilhelm schuf als Gründungsinitiator und Leiter eines Künstlerkollektivs für Glasgestaltung sowie durch Lehrtätigkeit grundlegende Voraussetzungen für eine eigenständige Entwicklung architekturgebundener Glaskunst in der DDR. Eigene Arbeiten führte er besonders in den Techniken Bleiverglasung, Glasmalerei, Schliff- und Sandstrahltechnik, Glasapplikation, Beton- und Schichtglastechnik aus. 1954 gründete er mit den Glasgestaltern Reginald Richter und Oskar Hamann das Kollektiv der Magdeburger Glasgestalter, das 1956 in „Werkgenossenschaft Glasgestaltung Magdeburg“ umbenannt wurde, sich erweiterte und, nachdem die beteiligten Glasgestalter Mitglieder des Verbandes Bildender Künstler (VBK) geworden waren, von 1972 bis 2000 als „Kollegium Bildender Künstler Glasgestaltung Magdeburg“ firmierte. Wilhelm war von Gründung an bis 1984 gewählter Vorsitzender des Glasgestalterkollegiums. 1984 löste er sich von der Vereinigung und arbeitete seitdem freischaffend im eigenen Atelier.</p>
<p>Unter den für öffentliche Bauten der DDR geschaffenen Werken ist die gemeinsam mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Reginald_Richter" title="Reginald Richter" target="_blank" >Reginald Richter</a> gestaltete „Gläserne Blume“ für den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Palast_der_Republik" title="Palast der Republik" target="_blank" >Palast der Republik</a> (1975/76) wohl das bekannteste. Nach 1989 befasste sich Wilhelm vorrangig mit der Restaurierung und Neugestaltung von Bleiglasfenstern in historischen Dorfkirchen und anderen denkmalgeschützten Gebäuden. Richard Wilhelm erhielt den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kunstpreis_der_DDR" title="Kunstpreis der DDR" target="_blank" >Kunstpreis der DDR</a> (1972), ein Diplom für hervorragende Leistungen beim Internationalen Glaskunstwettbewerb im Freistaat Bayern (1977) und den Goethe-Nationalpreis für Kunst und Literatur (1983).</p>
<p>Seit 1947 ist Wilhelm Mitglied der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Liberal-Demokratische_Partei_Deutschlands" title="Liberal-Demokratische Partei Deutschlands" target="_blank" >LDPD</a>/<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Freie_Demokratische_Partei" title="Freie Demokratische Partei" target="_blank" >FDP</a> und war von 1960 bis 1989 Abgeordneter der Volkskammer der DDR in der Fraktion der LDPD. Die Glückwünsche des Kreisvorstandes und der Stadtratsfraktion überbrachten FDP-Kreisvorsitzende Dr. Lydia Hüskens, Ratsfraktionschef Hans-Jörg Schuster und Kreisvorstandsmitglied Heinz-Josef Sprengkamp.</p>
<p>Eine Auswahl der Werke von Richard Wilhelm:<br />„Des Meeres und der Liebe Wellen“ – Staatliche Museen Berlin (1967)<br />„Brennend versprüht der Lebensbaum“ – Feierhalle Friedhof Dessau (1968)<br />„Unsere Galaxis“ – <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Berliner_Fernsehturm" title="Berliner Fernsehturm" target="_blank" >Fernsehturm Berlin-Alexanderplatz</a> (1969)<br />„Interferenz II“ – Kunstsammlung Veste Coburg (1977)<br />„Das Große Tor von Kiew“ – Staatliche Kunstsammlungen Dresden (1984)<br />„Friede unserem Universum“ - Berlin Hauptbahnhof (1988, verschollen)<br />„Hommage auf die Französische Revolution von 1789“ – Theodor Heuss-Akademie Gummersbach (1989)<br />„Brennender Dornbusch und Petri Fischzug“ – Marienkirche Steutz (1995)<br />„Stefan George – Lebensphasen des Dichters“, drei Porträts, Gedenkstätte Bingen (1996)<br />„Strömungen – zuversichtlich ...“ – Lichtdecke in Hildegard-Forum Bingen (1998)<br />„Natur und Kunst“ – Eingangshalle Umweltforschungszentrum Leipzig-Halle, Institut Magdeburg (1999)<br />„Porträt Prof. Dr. Erhard Hübener“, Ständehaus Merseburg (1993/2004)<br />„Zwischen Himmel und Erde“, Hospiz der Pfeifferschen Stiftungen Magdeburg (2003)</p>
<p>Siehe auch: <a href="http://www.volksstimme.de/nachrichten/magdeburg/743519_Mit-6-Jahren-bekam-ich-ein-Diamant-Werkzeug-geschenkt-und-lernte-damit-Glas-zu-schneiden.html" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >Porträt von Volksstimme-Redakteurin Birgit Ahlert anlässlich des 80. Geburtstages von Richard Wilhelm.</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>FDP Kreisverband Magdeburg übernimmt Puppenpatenschaft</title>
			<link>http://www.fdp-md.de/80.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1104&#38;cHash=a89ce43ec9</link>
			<description>Anlässlich der Weihnachtsfeier des FDP Kreisverbandes Magdeburg informierten sich die Mitglieder...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die FDP-Kreisvorsitzende Lydia Hüskens nahm eine kostbare Puppe von Michael Kempchen entgegen. Der Puppentheater-Intendant gab die Figur symbolisch in die Hände der Politikerin. Gefertigt wurde die Puppe, die tatsächlich als „Junger Mann“ geführt wird, in den 50er Jahren von der berühmten Puppengestalterin Jutta Balk. Der FDP-Kreisverband übernimmt die Patenschaft für die Figur. Die offizielle Besiegelung der Puppenpatenschaft gehörte zur Weihnachtsfeier des liberalen Kreisverbandes Magdeburg im Haus an der Warschauer Straße. </p>
<p>Das passt zum Engagement von Mitgliedern des FDP Kreisverbandes, die auch Mitglieder des Puppentheatervereins sind.&nbsp; Damit befinden sich die Politiker in guter Gesellschaft. Viele Puppen haben bereits prominente Paten. Schauspielerin Manon Straché wollte im Frühling ein „kuschliges kleines Viech“ haben, SPD-Landtagsfraktionschefin Katrin Budde bevorzugte einen Kater, der sie an ihren eigenen Kater Johnny zu Hause erinnert. </p>
<p class="InfoComponentTextLineBreak">&nbsp;</p>
<p>Michael Kempchen indes wird nicht müde, weiter aufzurufen: „Übernehmt Puppenpatenschaften!“ - Diesem Aufruf können wir uns nur anschließen. Denn das Figurentheaterkabinett, das 2012 im Rayonhaus neben dem Puppentheater eröffnet wird (&quot;Villa P&quot;), wird den kulturellen Anziehungspunkt Puppentheater, der über&nbsp;den exzellenten&nbsp;Besuch seiner Vorstellungen berichten kann,&nbsp;weiter profilieren.</p>
<p>Nach einem Artikel von Manuela Bock in der Volksstimme vom 28.12.2011.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zu den Finanzproblemen des Landessportbundes</title>
			<link>http://www.fdp-md.de/80.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1739&#38;cHash=4be5ae0ffa</link>
			<description>Die Presse berichtete darüber, dass der LSB, der seit einiger Zeit mit Finanzproblemen zu kämpfen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tricksereien begründen kein Vertrauensverhältnis. Das sollte dem Landessportbund klar sein, der verloren gegangenes Vertrauen nicht dadurch wiedergewinnt, dass er nicht zweckgebundene Rücklagen bildet und die als Termingelder anlegt. Der Landesportbund Brandenburg musste übrigens die aus der Anlage vorübergehend nicht benötigter Zuwendungsmittel erzielten Zinserträge in den Jahren 2006 und 2007 in Höhe von insgesamt 38 154 Euro an das Land zurückerstatten. Das wird dem LSB Sachsen-Anhalt ähnlich ergehen. bände finanziert. Damit würde man dem Sport keinen einzigen Cent entziehen, aber den Finanzierungsweg verändern. Der LSB hätte sich dann per Umlage von den Kreissportbünden und Fachverbänden zu finanzieren. Dies würde die demokratische Kontrolle des LSB durch seine Gliederungen stärken, zudem würde sichergestellt, dass die Aufgaben des LSB ausschließlich im Interesse der Mehrheit seiner Mitglieder durchgeführt werden. Vertrauen erwächst auch durch Verfahren, wenn sie transparent sind. &lt;//span&gt;&lt;//span&gt;</p>
<p class="InfoComponentTextLineBreak">&nbsp;</p>
<p>Langfristig ist absehbar, dass der LSB nur schwerlich aus seinen Finanzkalamitäten herauskommen wird. Denn z.B. in der Landessportschule Osterburg werden selbst bei einer Vollauslastung Defizite eingefahren. Dadurch und durch fehlendes Vertrauen zwischen LSB-Führung und sportpolitischer „Aufsicht“ rückt auch die Autonomie des Sports in Sachsen-Anhalt in weite Ferne. Der Sport in Sachsen-Anhalt bleibt wohl noch längere Zeit am Gängelband der Politik. </p>
<p class="InfoComponentTextLineBreak">&nbsp;</p>
<p>Vertrauen gewinnt man und bessere Kontrolle erreicht man, wenn das Land nur noch Kreissportbünde und Landesfachver </p>
<p>&nbsp;Dr. Lydia Hüskens</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Placebokonvent</title>
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			<description>Der Kulturkonvent tagte kurz vor Weihnachten in Magdeburg erstmals öffentlich. Seine Arbeit steht...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div class="post-content userContent"><div class="post-content-inner">„Er protestiert gegen die sinkende Kulturförderung des Landes just zu dem Zeitpunkt, an dem in der Bereinigungssitzung des Finanzausschusses der Haushalt des Kultusministeriums mit den Stimmen von CDU und SPD beschlossen wird. Die Terminplanung des Konvents ist ein Desaster,“ so Veit Wolpert, FDP-Landesvorsitzender. Der Kulturkonvent tagt erstmals öffentlich mit dem Fokus auf dem Kulturetat des Landes, muss dabei auf Norbert Eichler, den Chef-Haushälter des Landes verzichten, der den Landtagsabgeordneten im Finanzausschuss zeitgleich Rede und Antwort stehen muss.</p>
<p>Es ist ohnehin ein Witz, dass sich der Kulturkonvent von einem Mitarbeiter des Kultusministeriums zur Etatentwicklung vortragen lässt, wenn er einen wichtigen Mitarbeiter des Finanzministeriums in seinen Reihen weiß. Das zeigt, dass der Kulturkonvent offenbar nur ein Feigenblatt ist, was die Finanzierung der Kultur durch das Land betrifft. Entscheidungen fallen woanders.</p>
<p>Der Kulturkonvent tagt öffentlich, ohne dass dies hinreichend auf der Website des Landes und des Landtages kommuniziert würde. Man fürchtet offenbar den Protest derjenigen, die von absehbaren Kürzungen oder gar Schließungen ihrer Einrichtungen betroffen sein werden. „Die Außendarstellung des Kulturkonvents ist unterirdisch“, so Veit Wolpert. In der Rubrik „Mitgestalten“ auf <a href="http://www.landtag.sachsen-anhalt.de/" target="_blank" >www.landtag.sachsen-anhalt.de</a> kommt der Kulturkonvent ebenso wenig vor wie im „Einmischen-Portal“ der Landesregierung; ein Internet-Forum, auf dem konzeptionell mitgedacht und mitdiskutiert werden kann, kommt nicht in die Gänge.</p>
<p>Der Kulturkonvent hat einen schwachen Start. Und wenn’s so weiter geht, wird er nicht die Medizin verabreichen, die die Kulturlandschaft vor dem Hintergrund der demografischen Krise benötigt, sondern nur ein Placebo verabreichen ohne jegliche Wirkung für den Patienten Kulturlandschaft – nach dem Motto „gut, dass wir darüber gesprochen haben“. </p>
<p></div></div></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sportehrenpreis für Lydia Hüskens</title>
			<link>http://www.fdp-md.de/80.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=934&#38;cHash=8f7b581c9d</link>
			<description>Lydia Hüskens wurde vom Landkreis Stendal und vom Kreissportbund Stendal &quot;für besondere...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lydia Hüskens wurde vom Landkreis Stendal und vom Kreissportbund Stendal &quot;für besondere Verdienste zur Förderung des Sports&quot; mit dem Sportehrenpreis ausgezeichnet. Lydia Hüskens, FDP-Kreisvorsitzende, war von 2006 bis 2011 u.a. sportpolitische Sprecherin der FDP-Landtagsfraktion und hat sich besonders für eine verlässliche Finanzausstattung des Sports und eine unbürokratische Struktur der Sportförderung eingesetzt.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vorstandswahlen im Ortsverband Mitte</title>
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			<description>Turnusmäßig standen Vorstandswahlen an; Dr. Raith wurde zum neuen Vorsitzenden des OV Mitte gewählt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum neuen Vorsitzenden wählte die Mitgliederversammlung des OV Mitte   Dr. Klaus Raith gewählt. Herr Martin Kramer, der langjährige Vorsitzende,  hatte aus Altersgründen nicht wieder für das Amt des Vorsitzenden kandidiert. Ansonsten gab es viel personelle Kontinuität im Vorstand. Zu Stellvertreterinnen wurden Dagmar Bremer und Ankristin Wegener gewählt.&nbsp; Beisitzer im Vorstand sind Gregor Bartelmann, Gabriele Busch und Martin Kramer.<br><br>Während der Diskussion in der MV wurde das Thema Mitgliederentscheid&nbsp;(Euro-Rettungsschirm) angesprochen. Mit diesem Thema wird sich die Mitgliederversammlung des FDP-Kreisverbandes befassen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Konsolidierungsbemühungen müssen belohnt und dürfen nicht bestraft werden&quot; - Lydia Hüskens zum Streit um die Kommunalfinanzen</title>
			<link>http://www.fdp-md.de/80.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=141&#38;cHash=fb2691f53c</link>
			<description>Ein Finanzausgleichsgesetz, das seinen Namen nicht verdient, sorgt für Streit, selbst unter...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&quot;Konsolidierungsbemühungen müssen belohnt und dürfen nicht bestraft werden&quot;, so liest man in einer Pressemitteilung der Fraktionsvorsitzenden im Landtag von CDU und SPD. Das ist zugleich ein Eingeständnis, dass die Große Koalition mehr als eine ganze Legislaturperiode versäumt hat, Gerechtigkeit in die Finanzbeziehungen von Land und Kommunen zu bringen. Die x-mal in Sonntags- und Landtagsreden beschworene, in umfänglichen Zukunftspapieren angekündigte aufgabenorientierte Organisation des Finanzausgleichs steht immer noch in den Sternen. Die Chance, dies im Rahmen des Doppelhaushaltes 2012/13 bei anhaltend positiven wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und weiterhin sprudelnden Steuereinnahmen anzugehen, hat Finanzminister Bullerjahn verpasst. Er hat nur noch eine Chance dafür: den Doppelhaushalt 2014/15.</p>
<p><br />Dabei hat es das Land mit seinem Doppelhaushalt einfacher als die Kommunen, die jedes Jahr einen ausgeglichenen Haushalt vorlegen müssen, und zwar unter Berücksichtigung der Ansagen „von oben“, auf die sie sich verlassen müssen. Sie sind aber „verlassen“, wenn Zusagen nicht eingehalten werden, wie im Falle der Landeshauptstadt, die nach intensiven Konsolidierungsanstrengungen mit deutlich mehr Geld gerechnet hatte. Der SPD-Oberbürgermeister remonstriert und demonstriert – der SPD-Landesfinanzminister verweigert sich einem öffentlichen Schlagabtausch. Dafür gibt’s ein Paket mit dem wohlklingenden Titel „Bündnis für starke Kommunen“, das mehr wie ein Gnadenakt rüberkommt, der gerade denen nicht oder zu wenig hilft, die – wie die Landeshauptstadt – ihre Hausaufgaben gemacht haben. Zudem regiert die Kommunalaufsicht in die kommunale Selbstverwaltung hinein. Das schafft kein Vertrauen für die Zukunft. </p>]]></content:encoded>
			
			<author>lydia.hueskens@fdp-magdeburg.de</author>
			<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Lydia Hüskens: Politische Glaubwürdigkeit zurückgewinnen!</title>
			<link>http://www.fdp-md.de/80.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1477&#38;cHash=7f7ed890a3</link>
			<description>Reaktion auf die Abgeordnetenhauswahl in Berlin</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Das Ergebnis in Berlin ist enttäuschend“, erklärte Sachsen-Anhalts stellvertretende FDP-Landesvorsitzende Lydia Hüskens. „Es ist jetzt Aufgabe des neuen Bundesvorstandes die politische Glaubwürdigkeit zurückzugewinnen. Es kommt darauf an, vor allem die eigenen Kräfte zu mobilisieren. Eine Mitgliederbefragung und die geplanten Regionalkonferenzen bieten dazu eine gute Gelegenheit.“</p>
<p><b>Ergebnisse:</b></p>
<p>Die Abgeordnetenhauswahl in Berlin hat im Ergebnis viele Verlierer, eine davon ist die FDP. Die SPD hatte 30%+X als Zielmarke ausgegeben, erreichte 28,3% und wurde dennoch stärkste Partei. Die CDU sieht sich als Wahlgewinner, erreichte aber nicht einmal 1/4 de Stimmen, die Grünen waren in den Umfragen mal bei 30 Prozent und sicher, den Regierungschef zu stellen, landeten bei 17,6%. Die Linken sackten auf 11,7%, die FDP flog mit1,8% aus dem Abgeordnetenhaus. </p>
<p>Nur die Piraten sind Wahlgewinner, konnten mit 8,9 Prozent alle Listenkandidaten (!) ins Abgeordnetenhaus bringen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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